Kann man ein Blog kaufen?

Mittlerweile dürfte die gesamte Blogosphäre mitbekommen haben, dass Robert Basic (ja, DER Robert Basic) sein Blog basicthinking verkauft. Dabei ist an diesem Vorhaben grundsätzlich nichts Verwerfliches. Durch Roberts unermüdliche Arbeit an den Inhalten und der schon fast legendären Frequenz der Veröffentlichungen, hat die Webseite ein enormes wirtschaftliches Gewicht. Der Käufer erhält eine gehaltvolle Webseite und eine enorme Menge Google Juice. Natürlich überschlägt sich die Online-Welt über diesen Event. Robert verkauft über eBay und während ich diesen Artikel schreibe, ist der Mindestpreis noch nicht erreicht, die Auktion läuft jedoch noch 5 Tage.

Kann man ein Blog kaufen?

Es ist nicht das erste Mal, dass ein solcher Deal über die Bühne geht. Webseiten und deren Inhalte sind ganz klar Wirtschaftsgüter geworden. Mit ihrem Gebrauch steigt ihr Wert. Mich persönlich interessiert jedoch, ob man ein Blog überhaupt kaufen kann. Robert sagt selbst im Angebot:

[...]Und offen gestanden, es ist wirklich nicht allzu schwer, die Kiste auf ein dem Blog-Status entsprechendes Qualitätsniveau anzuheben, das die Leser stets einfordern und erwarten. Auch traffictechnisch ist es ein Einfaches, die Seite zu polieren. Leser lesen Inhalte, die wenigsten lesen mich. Das als Hinweis, das Blog hinge untrennbar mit meinem Namen zusammen. Wenn es als Blog bestehen bleiben soll, dann als dediziertes Fachblog, das bietet meiner Meinung nach die besten Chancen.[...]

Unrecht hat er damit nicht. basicthinking ist eine Linkschleuder, eine Art aufgebohrtes One-Man-Digg. Das Blog verlinkt alles und jeden und wird von allem und jeden verlinkt (das ist keine Kritik). Zu berücksichtigen ist jedoch, dass jede Veröffentlichung durch den menschlichen Filter Robert Basic gelaufen ist – so gut oder so schlecht dieser Filter auch sein mag. Damit trägt jede Veröffentlichung eine Persönlichkeit in sich, mit der Leser sich mehr oder weniger identifizieren können.Wird das Blog nun verkauft, geht zunächst einmal diese Persönlichkeit verloren. Das bedeutet nicht zwangsweise, dass es nicht wieder eine Persönlichkeit erlangen kann, Blogs sind aber nun mal mit den Persönlichkeiten behaftet, die dahinter stehen. Ehrlichkeit und Persönlichkeit sind für mich die wichtigsten Werte eines Blogs – das klingt ein bisschen naiv, damit stehe ich aber sicherlich nicht alleine. Leider glaube ich auch, dass es heute fast kaum noch zu ermitteln ist, welche Blogs ehrlich und welche PR sind. Die Zeiten, in denen die Blogosphäre den Aufwand investiert hat, um herauszufinden, ob Blogs ehrlich oder Marketing sind, sind vorbei oder werden es bald sein.

Verkauf oder PR?

Ungeachtet der Auktion: Es besteht immer noch die Möglichkeit, dass es sich um eine PR-Aktion handelt. Die erzielte Aufmerksamkeit ist so enorm, dass der Wert des Blogs in nun fast unerreichbare Höhen angestiegen ist. Damit manifestiert sich basicthinking und Robert Basic mehr als zuvor als feste Größe im Web 2.0-Business und nach einem eventuellen Verkauf wird mit angehaltenem Atem das nächste Basic-Projekt erwartet.

Wer kauft so ein Blog?

Welche Werte glaubt der Käufer durch einen Kauf zu erhalten? Die Persönlichkeit ist es nicht, eine gewisse Leistung ist es nicht. Es kann nur der Bekanntheitsgrad und der Juice sein – beides sind Werte, die auch durch Organisation und Determinierung und festem Glaube an das Vorhaben in nicht allzu langer Zeit zu erreichen sind. Siehe Leo Babauta und sein Blog zenhabits.net. Leos Posting treffen den Nerv der Getting Things Done- und Less ist more- Gesellschaft. Innerhalb eines Jahres hatte er 50k+ Leser, kündigte, vermehrte jedoch sein Kapital, kam aus den Schulden, hörte auf zu rauchen, erarbeitete sich den Marathon, schrieb zwei Bücher, wobei letzteres nun auf Verkaufsrang #163 auf Amazon.com steht.Alles was er tat, war, darüber zu schreiben – über seinen Fokus, seine Art, Ziele zu verfolgen, seine Regeln und die Schwierigkeiten, die sich ihm in den Weg stellten. Seine Art zu schreiben ist sehr persönlich, er bedankt sich bei seinen Lesern, bleibt freundlich, versetzt sich in andere – ein Blog-Prediger.Man braucht also im Grunde keinen Kauf, um sich ein wertvolles Blog zu sichern. Nur Zeit.

Ein Blog kaufen heißt Zeit kaufen?

Das ist es also? Zeit? Die Schreiborganisation kann man nicht kaufen, die muss man haben. Die Persönlichkeit kann man nicht kaufen. Man erwirbt die Zeit, die es dauert, ein Blog sprichwörtlich erfolgreich und wertvoll zu machen. Man erwirbt die Zeit, die es dauert, das Blog über Drittdienste zu bewerben (Digg, Twitter, delicious.com etc.), denn auch wenn wir in Zeiten des viralen Marketings leben, in der die Vermarktung durch andere (also fast von selbst) geschieht, gilt es doch, regelmäßig Kommentare zu beantworten, eine eigene Quellensammlung zu verwalten, Trackbacks zu prüfen, regelmäßig zu twittern, Webstatistiken zu prüfen, ggf. die eine oder andere Verbesserung oder neue Technologien zu implementieren. Diese Zeit kauft man.Meiner Meinung nach ein schlechter Deal. Meiner Meinung nach.

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Noch mehr inspirierende Arbeitsplätze

Irgendwie bin ich durch meinen “Inspirierende Arbeitsplätze“-Artikel in den letzten Tagen über immer mehr Quellen zum Thema gestolpert.

So findet sich z. B. auf unclutterer.com die Rubrik “Workspace of the Week“, auf der weitere, unzählige und schöne Arbeitsplätze veröffentlicht werden. Wieder ein Eintrag mehr im Feedreader. Alle Beiträge werden übrigens auch in einem eigenen Unclutterer-Flickrpool zusammengefaßt.

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jQuery: Übersichten, Tutorials, Resourcen und Werkzeuge

Es muss nicht weiter erwähnt werden, dass sich das JavaScript-Framework jQuery einer hohen Beliebtheit erfreut. jQuery ist leichtgewichtig und kann in einem hohen Maße unaufdringlich eingesetzt werden. Dank des Prinzip der Selektoren, die eine hohe Ähnlichkeit zu Cascading Stylesheets aufweisen, ist es zudem sehr leicht zu erlernen und schon in wenigen Minuten sind die ersten Skripte geschrieben. Im Zusammenspiel mit Browsererweiterungen (wie z. B. Firebug für den Firefox) ist das Framework ausserdem ein sehr hilfreiches Werkzeug für den Entwickler von Webseiten und -applikationen.Ich hatte mich schon öfters hier im Blog mit jQuery beschäftigt – immer häppchenweise. Es wird also Zeit für einen Artikel mit ausführlicheren Angaben zu Quellen und Resourcen zum Thema.

Dokumentationen

Neben der offiziellen Dokumentation gibt es einige herausragende Seiten und Blogs im Internet, die sich mit jQuery beschäftigen. Auf visualjquery.com findet sich eine wunderschön animierte und auf den schnellen Zugriff ausgerichtete Dokumentationsvariante.

Tutorials

Gerade für Einsteiger sind Tutorials fantastisch, um die ersten Hürden zu überwinden. Natürlich darf der obligatorische Getting started-Beitrag im offiziellen Wiki nicht fehlen. Auf themeforest.net existiert ausserdem eine ausführliche Videoreihe, die in 15 Videos nachvollziehbar die ersten Schritte bis hin zum eigenen Styleswitcher vorstellt. Im Code-Magazine wird jQuery in eigenen Worten noch einmal von Grund auf vorgeführt – wobei ich da die offizielle Einführung von jQuery-Erfinder John Resig vorziehe. Im offiziellen Wiki gibt es auch eine kleine Liste von deutschsprachigen Tutorials.Für Entwickler, die über die Einstiegsthemen hinaus sind, ist sicherlich das Tutorial auf webdesignerwall.com interessant. Hier wird an 10 Anwendungsbeispielen die Funktionsweise und der Aufbau erklärt. Auch Simon Willisons “jQuery for JavaScript programmers” richtet sich zwar im Prinzip an Anfänger, bietet aber auch für Fortgeschrittene einen guten Einblick über die Einbettung von jQuery in JavaScript. Vom gleichen Autor existiert auch eine Präsentation online, die er auf der xtech 2008 über “Unobtrusive JavaScript with jQuery” gehalten hat – sehr sehenswert.Ein Beitrag, der die wichtigsten Tipps (vor allem hinsichtlich der Performance) auf den Punkt bringt, ist “Improve your jQuery – 25 excellent tips” von Jon Hobbs-Smith. Jedem, der intensiver mit jQuery arbeiten möchte, sei dieser Beitrag ans Herz gelegt!

Werkzeuge

Bei einer beliebten Bibliothek dürfen die Werkzeuge nicht fehlen. Für mich wichtig war das TextMate-Bundle für jQuery. Dies macht natürlich nur Sinn, wenn man TextMate und einen Mac besitzt. Über das Blog von Jens Grochtdreis bin ich auf eine Firefox-Extension für die Dokumentation gestossen.Ausserdem dort verlinkt sind die beiden grossartigen Online-Werkzeuge auf codylindley.com, die es einfach machen, Selektoren und Manipulationen zu erlernen und auszuprobieren.

Cheatsheets

Ob Anfänger oder Fortgeschrittene, Cheatsheets bieten auf den ersten Blick den Zugriff auf sämtliche Funktionen. Auch für jQuery existiert ein übersichtliches Cheatsheet (als PDF), das sich auf einer Seite ausdrucken und unter das Kopfkissen legen lässt.

Wo finde ich Plugins?

Der Einsatz von jQuery-Plugins ist gefährlich. Zu schnell wird der Code aufgeblasen und man konfrontiert Benutzer mit einem Download von einem MegaByte nur für das JavaScript. Die Verwendung von Plugins sollte also gut überlegt sein. Zusätzlich packt man den Code zusammen, der zuvor sogar noch aus unzähligen Dateien in einer zentralen Datei zusammengefasst worden ist. So etwas lässt sich leicht mit einer zweiten Scriptsprache (z. B. PHP) zur Laufzeit oder auf Anfrage machen.Ein guter, aber überwältigender Einstieg bei der Suche nach Plugins ist ajaxrain.com. Eine weitere Liste findet man beim Bookmark-Dienst delicious.com mit der Suche nach den beiden Tags jquery und plugin.Eine kleine, aber feine Liste von Plugins findet sich auch auf bassistance.de/jquery-plugins/ von Jörn Zaefferer.

Update 08.01.09

In den Kommentaren verlinkt Thorsten jQuery for Designers. Auch dort werden einige Tutorials veröffentlicht. Irgendwie habe ich in dem Blog das Problem, ein vernünftiges Archiv zu finden, aber über die Tagcloud und die Recent Posts kommt man schon weiter. Frisch aus deutschen Landen ausserdem ein weiterer Post von Jens Grochtdreis auf F-LOG-GE mit ein paar Links zu weiteren Artikeln.

Alle Links im Überblick und weitere Resourcen

Sollte ich etwas wichtiges übersehen haben, schreibt’s mir in die Kommentare. Ansonsten viel Spass mit diesem tollen Framework.

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Inspirierende Arbeitsplätze

Als bekennender Arbeitsplatz-Fetischist stolpere ich im neuen Jahr 2009 natürlich prompt über die Show Us Your Workspace-Aktion auf bittbox.com. Darin verlinkt: Der Bittbox User Workspaces Pool auf Flickr. Es gibt dort wirklich einige herausragende und inspirierende Arbeitsumgebungen.

An einem solchen Tisch würde ich wahrscheinlich den Grossteil meiner Arbeitszeit damit verbringen, keine Fingerabdrücke zu hinterlassen.

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Lina goes GWAR

Ich weiss nicht, ob sich noch jemand an GWAR erinnert. Vielleicht hilft dieses Foto:Splatter in der Küche

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Buchstabr: Der Passwort-Generator de luxe

Welcher Apps-Admin stellt sich nicht regelmäßig die Frage: Wie übermittle ich meinem Kollegen das Passwort? Per E-Mail? Wenn, dann nur getrennt von Benutzernamen und weiterer Info. Per Zettel? Kann er meine Handschrift lesen? Per Telefon? Naja, aber wie versteht er es auch?Jetzt gibt es endlich eine Antwort auf diese Fragen: buchstabr, der Passwort-Generator de luxe. Einfach ein Passwort eingeben (oder eines generieren lassen) und auf Buchstabieren klicken. Schon werden die einzelnen Zeichen, Buchstaben und Ziffern zum Vorlesen am Telefon buchstabiert. Hilfreich bei der Erstellung war die Buchstabiertafel auf wikipedia.org.buchstabr läuft derzeit nur mit JavaScript und AJAX (wer braucht schon unobtrusive? – wieder mal genau falschrum programmiert). Ausserdem habe ich das Ding vor dem Schlafen gehen gerade mal im Firefox 3 unter Mac OS X getestet. Wie war das nochmal? „Release early, release often“ (argh, wie ich diesen Spruch hasse). Ärger, Kritik, Vorschläge also gerne in die Kommentare.

Nächste Versionen

Die nächste Version wird dann auch eine internationale Funktion enthalten (Alfa, Bravo, Tango, Delta usw. – ihr wisst schon) und vielleicht zur Not auch ohne JavaScript und AJAX funktionieren. Ausserdem muss ich noch eine Verzögerung einbauen, damit ich irgendsoein loading animation-GIF unterbringen kann. Muss ja schliesslich nach was aussehen. Den Quelltext gibt’s dann auch als Mitnehmsel.

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Dr. Horrible’s Sing-Along Blog

Joss Whedon, Alien 4-Drehbuchautor, brachte uns neben Buffy und Angel zum Glück auch die grandiose Fernsehserie Firefly, die leider viel zu schnell wieder verschwand. Neben einem zwischenzeitlichen MySpace.com/Dark Horse Crossover (Whedon ist bekennender Comicfan und hat so manche Storyline geschrieben), ist nun sein neues Projekt online: Dr. Horrible’s Sing-Along Blog. Mit dabei: Nathan Fillion, Hauptdarsteller aus Firefly und Felicia Day, die unter anderem in der fantastischen WoW-based Gildenkomödie “The Guild” die Rolle der “Codex” übernahm – nebenbei hat sie diese Serie mitproduziert.Mr. Whedon lässt in Dr. Horrible gleich das Erfolgsrezept der einzig wirklich guten Buffy-FolgeOnce more, with Feeling” (oh, werde ich Sturm ernten!) wieder aufleben – das lässt sich natürlich am Teil des Titels (“Sing-Along”) bereits ablesen.Nebenbei bemerkt, die Serie gibt es “frei” zum Ansehen. Leider noch nicht im deutschen iTunes-Store, aber zumindest im Internetz. Dafür würde ich auch mal wieder Geld ausgeben, wenn es mir denn einer verkaufen wollte.

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Microsoft Vista Spracherkennung

Im Twitter-Feed von rjoerges fand ich einen wunderbaren Artikel auf Times New Rohan, der in einem YouTube-Video veranschaulicht, wie man schon bald über die Spracherkennung von Betriebssystemen bequem seinen Code schreiben kann:[youtube KyLqUf4cdwc]Man muss sich diese 10 Minuten wirklich antun, falls man nicht schon zwischendurch eingenässt hat.

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Wie der Firefox Seiten aufbaut: Der Reflow

Der Aufbau von Seiten und die Berechnung der Darstellung von Browsern wird im Mozilla-Jargon Reflow genannt. Wer sich als Entwickler schon immer mal dafür interessiert hat, wie denn ein Browser Webseiten und deren Elemente verarbeitet, berechnet und schliesslich darstellt, sollte für einen kurzen aber aufschlussreichen Besuch bei trycatchfinally.de vorbeischauen. Dort wird in kleinen Videos veranschaulicht, wie die Gecko-Engine (1.9), die im Firefox 3 zum Einsatz kommt, diesen Prozess abspult.Am Video über den Reflow von mozilla.org lässt sich (bei einem parallelen Blick in den mozilla.org-Quelltext) auch wunderbar die Verarbeitung von Elementen sehen, die im DOM auf der gleichen Hierarchie-Ebene stehen: Beobachtet einmal im Video den Aufbau der Boxen “Announcements”, “mozillaZine News” usw. und deren Zusammensetzung im Quelltext (gleichgestellte ul-Elemente).

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Opera veröffentlicht Web Standards Curriculum

Der Browserhersteller Opera veröffentlicht sein Web Standards Curriculum. In 21 Themen werden Interessierte und Umsteiger an das Thema “Webstandards” herangeführt. Für den erfahrenen Webstandardista sind viele Themen eher Basiskost. Wichtig ist hier jedoch die Aktion der Veröffentlichung an sich.Die Textmenge der namhaften Autoren ist riesig. Zu beachten ist, dass es sich hier nicht um ein Nachschlagewerk handelt (wie z. B. bei dem grossartigen selfhtml.org). Stattdessen erblickt hier ein Trainingskurs das Licht der Öffentlichkeit, um die Vorteile der Verwendung und Berücksichtigung von Webstandards zu vermitteln.

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