Unglaubliche Rip-Offs

Ich habe meinen Augen nicht getraut. Schon länger existieren “Klone” bekannter Webseiten, bei denen sich ein armes Würstchen (sorry für den Ausdruck, ich bin sauer) den Code bekannterer Seiten klaut, Ihn ein bißchen abändert (wenn überhaupt) und die Seite, bzw. das Design für sich übernimmt. Ich will nicht auf eine Diskussion a la “was ist kreatives Eigentum” hinaus, ich will nur sagen, wie scheiße ich das finde!Ein Beispiel? Bitte:

Kennt jeder: webstandardsaward.com:
Original

Kennt keiner: gewinnspielquiz.de:
Klon

Das ist doch ein Witz , oder?

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Wenn der Papa nach Hause kommt…

Pip im Auto unterwegs…gibt es normalerweise erstmal ein Schokobrötchen aus Rinchen und Olli’s Lieblingsbäckerei. Heute war’s aber anders: Der Pip hat endlich Autofahren gelernt und blockiert Papas Parkplatz. Das fängt ja gut an. Ich dachte, bis dahin wären noch 17,3 Jahre Zeit.Naja, jedenfalls sind Zahnschmerzen zumindest temporär vergessen.

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Annes Post

Anne van Kesterens WeblogAnne van Kesterens Post über die Verwendung von utf-8 und die ganzen Links die darin zu finden waren, haben nicht nur bei mir Aufmerksamkeit erregt. Über den Beitrag zum Workshop “The Building of Basecamp” kam ich auf die bemerkenswerte Seite fiftyfoureleven.com, die bestimmt in Kürze auf piepmatzel.de verewigt wird.Auch dort hat man sich um eine Konvertierung zu utf-8 gekümmert, wie die Kommentare eindrucksvoll zeigen.

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Designing the Band – jetzt in echt!

Keith Robinson hat seit einiger Zeit in seinem Blog Asterisk ein Pseudo-Projekt laufen: Designing the Band. Fiktive Aufgabenstellung ist es für Ihn, den Prozeß der Erschaffung einer Webseite einer Band von A bis Z durchzuführen – und zu dokumentieren. Das tut er online und läßt es dabei zu, daß Millionen Webdesigner auf der Welt an seiner Arbeitsweise teilhaben, ja sie sogar durch Kommentare beeinflussen dürfen. Cooles Ding, das!Auch der Hasematzel darf jetzt eine Bandseite bauen, aber in echt :) Bettie Ford, eine aufstrebende Rockband aus Köln voller alter Säcke und junger Frösche brauchen ein Webseite-Update. Ich hab’ grad Zeit und Lust, also bitte! (Ich weiß, das Rinchen wird mir was anderes erzählen ;)Gestern schonmal einen Entwurf hochgezogen, urteilt selbst:

Achtung: Das ist ein ENTWURF!

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WTF???

Defensive Design for the Web - 37signals37signals ist eine sehr sympathische Firma. Das Erscheinungsbild zeugt von Kompetenz, ihre Publikationen verstärken diesen Eindruck: Vor kurzem erschien das Buch “Defensive Design for the Web“, welches in der Webentwickler-Gemeinde großes Aufsehen verursachte. Das Buch selbst stellt eine umfangreiche Resource für Webdesigner dar, die Probleme der Interaktion und Kommunikation auf Webseiten zu lösen haben. Mit vielen Beispielen aus der Praxis, Lösungsvorschlägen und Richtlinien werden die Themen erläutert und selbst der erfahrene Profi findet noch den einen oder anderen Augenöffner.Auch wenn man die Homepage besucht, finden sich viele Infos und eine offene Weitergabe von Firmenwissen und -erfahrung. Der normale, deutsche Angestellte mag sich ob der Offenheit vielleicht wundern, zumal die dunkle Wolke “Betriebsgeheimnis” oftmals dicht über seinem Kopf schwebt. 37signals wählt hier m. E. den richtigen Weg, denn Experten, die ihr Wissen vermitteln, werden auch bald als Experten anerkannt.Selbst als “Application Service Provider” tritt 37signals im Web auf. Unter basecamphq.com findet sich ein Online-Projektmanagement-Tool, dessen GUI derzeit (ganz nach Webstandards umgesetzt) seinesgleichen sucht. Das Testprojekt ist dabei frei, mehrere Projekte muß man dann mit der Kreditkarte bezahlen. Den Ansatz des Projektmanagements würde ich mal als “amerikanisch” bezeichnen, da die Verfolgung der Aufgaben und des Fortschrittes nicht so dogmatisch betrieben wird, wie es z. B. in Deutschland üblich ist. Gut so. Wenn es etwas gibt, was Webentwickler in den letzten Jahren gelernt haben, dann, daß sich Webprojekte nicht nach Schema abbilden lassen und sehr oft dem Schiessen auf die berühmten “Moving Targets” gleichen.Warum dieser Beitrag? Lobhudelei?Nein, ich möchte die Aufmerksamkeit auf zwei Artikel lenken, der eine davon war soeben über xplane.com lesbar: The Building of Basecamp Review ein Artikel über den von 37signals angebotenen Workshop “The Building of Basecamp“.Ein kurzes Beispiel:Here’s a sampling of some of the topics they covered. I’m just scratching the surface here, as there’s too much to cover and I don’t want to steal their thunder for the next time they offer this:
1. Develop a set of “mantras” or rules for how you want things to work. Whenever you develop something, “test” it against the rules. For instance, “less software” or “project management is mainly about communication.” Make sure you stick to your own rules and your own principles.
2. Say “no” by default to any feature request. Make a feature work very hard to be implemented.
[...]
Deane (Autor des Artikels) hilft uns dabei, den Jungs von 37signals wieder mal ganz tief in die Karten sehen und so erhalten wir einen Überblick, wie “die anderen Profis arbeiten” ;)

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Auf den Zahn gefühlt

Ich habe meinen Fingerspitzen nicht getraut, aber es ist kein Irrtum möglich: Seit heute hat der Pip seinen ersten Zahn.

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Redesign, Redesign!

Wer in den letzten Monaten aufmerksam die englische Blogszene verfolgt hat, dem werden die Unmenge an Redesigns aufgefallen sein. Selten wurden so viele recht bekannte Seiten überarbeitet, wie in der letzten Zeit. Ein paar Beispiele:kottke.org
Gerade gestern ging die überarbeitete Variante von kottke.org online. Die neue Variante vereinfacht den Einstieg in das doch sehr umfangreiche Blog. Eine dezente Farbwahl und eine sortierte Aufteilung der Features geben Anhaltspunkte und Orientierung. Eine sehr gute Idee sind die sogenannten “remaindered links“, ein Tagebuch der Linksammlung, in der wichtige Links pro Tag in einer Liste eingestellt werden. Diese Idee begegnet mir in dieser Form zum ersten Mal und ich finde sie sehr gut.SimpleBits
Dan Cederholm startet eine neue, frischere Variante von SimpleBits. Fast zeitgleich zum Release seines Buches erstrahlt die Oberfläche seiner Seite in neuem Glanz. Er selbst nennt es nicht Redesign – einen Hingucker ist es allerdings allemal wert.Stopdesign
Douglas Bowman hat schon Anfang Juni seine Webseite auf Vordermann gebracht. Neue Farben, neues, anspruchsvolles 3-Säulen-Layout.Weitere Redesigns der letzten Zeit:

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Ein Pip zum Frühstück

Das erste Frühstück mit dem Pip. Auf dem Teller: Reiswaffeln (Hmmmm!). Aber der junge Herr war mit allem anderen beschäftigt.Pip beim Frühstück 1Frühstück mit Pip 2Frühstück mit Pip 3

Und wer darf aufräumen und saubermachen: der Papa. (Man beachte übrigens, daß der Teller auf dem unteren Bild definitiv falschrum liegt!)

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Piepmatzel aktualisiert

Andauernd fülle ich den “Watchlist”-Ordner in meinen Bookmarks mit wirklich hervorragend gestalteten Seiten. Ziel: Sie als Icon auf Piepmatzel.de zu publizieren. Heute bin ich endlich mal wieder dazu gekommen. Neu dabei sind (obwohl schon länger in meiner Sammlung):

Außerdem mußte ich bei dem derzeitigen Redesign-Wahn ganze 8 (acht!) Icons erneuern, da sie nicht mehr ihren Zielseiten entsprachen. Respekt!

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Sir Edmund Blackadder V.

Pip mit Haare ab

Der Pip hat die Haare ab – die Mama ist schuld. Laut Rinchens Aussage kaute der Chef mehr auf seinen Locken als am Brei. Jetzt kann er wieder auf’m Löffel kauen.

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