segert-images.net online

segert-images.netMit Hilfe von Andreas Ahlenstorf, dem Mann hinter sunlog.org, geht segert-images.net online. Die kommerzielle Fotodatenbank enthält die Bilder der Fotografen Ralph und Verena Segert und Peter Buchwald. Dabei haben die Mitwirkenden alles richtig gemacht: Die Oberfläche wirkt leicht und verständlich, die Menüpunkte sind eindeutig und lassen keine Fragen offen. Auch das Auffinden von Bildern ist innovativ und einfach über eine Stichwortsuche, einen Suchwortindex (Metadaten) und nach einzelnen Bilderserien zu erledigen. Der Suchwortindex hat bereits 2891 Einträge und wird in einem A-Z Register übersichtlich dargestellt. Eine mögliche Diashow durch die Bilderserien komplettiert die das Suchen und Finden von Fotos.Erst stöbern, dann anmeldenSehr positiv ins Gewicht fällt meines Erachtens auch die Amazon-ähnliche Loginführung. Ohne Registration oder Anmeldung kann ich direkt in den Bilderwelten genußvoll stöbern und muß erst nach Befüllen meines Waren(Bilder-)korbs den “Papierkram” regeln. Stammkunden und Journalisten erhalten zudem einen speziellen Direktzugriff, der ein pragmatisches Arbeiten mit Bilddatenbank und Rechnungsprozessen erlaubt.Forza Usability!segert-images.net ist ein gelungenes Musterstück für einen Webshop im deutschsprachigen Netz. Die Leichtigkeit der Auswahl, die Übersichtlichkeit des Designs und die Eindeutigkeit der Bedeutung von Links, Funktionen und Rahmenbedingungen resultiert in einem Shopsystem, dessen Usability zumindest innerhalb meines Horizontes seinesgleichen sucht. Ralph selbst schreibt auf segert.net ein bißchen über den Schaffensprozeß.

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Schroet Kommando: Eine Erfolgsgeschichte

eSport ist modern. Seitdem die Internetverbindung Einzug in die Wohn- und Kinderzimmer dieser Welt gehalten hat, schossen Spiele, die per LAN oder im Internet mit- und gegeneinander gespielt werden können, wie Pilze aus dem Boden. Derweil gelten Clans aber als anerkannte Äquivalente der Sportvereine im klassischen Sinne – Training, Wettkämpfe, Sponsorenverträge, Kassenwarte, die Parallelen sind nicht zu übersehen.Das Schroet Kommando ist dabei ein Clan mit einer verhältnismäßig langen Vergangenheit. Auf Giga.de läßt sich nun die Vergangenheit von Schroet in einem langen Artikel nachlesen. Beigefügt ist ein Interview mit einem der Mitbegründer: Ralf “Griff” Reichert.

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Intermezzo

Der Pip in seinem AutoZwischendurch nochmal was Neues vom Pip. Er ist mittlerweile ein ziemlich begeisterter Autofahrer geworden – besonders, weil er während des Fahrens telefonieren darf (siehe grüner Telefonhörer auf dem Bild) ohne von der Polizei angehalten zu werden. Außerdem hat er mittlerweile gelernt, daß, wenn er Dinge fallenläßt (Reiswaffelstücke, Löffel, Spielzeug etc.), Mama oder Papa diese am Ende doch immer aufheben. Er ist begeisterter Gitarrenspieler (das Zuhören mag er auch sehr gerne), steckt das Plektrum nicht mehr in den Mund, wirft es aber mit Wonne in den Korpus von Papas Gitarre.Nochmal Pip im Auto

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Designing the Band

D. Keith Robinson ist ein Webdesigner in Seattle. Er veröffentlicht auf A List Apart und ist – neben weiteren Jobs – auch Editor in Chief beim sehr lesenswerten Digital Web Magazine, welches soeben eine neue Ausgabe publiziert hat. Anfang Juni hat er begonnen, Tagebuch über die Erstellung einer Webseite zu führen und allen Lesern seines Blogs Asterisk somit einen tiefen Einblick in seine Vorgehensweise bei Planung und Durchführung eines Projektes gewährt.Designing the BandDie Aufgabenstellung für dieses Projektes war dabei frei erfunden: Erstelle eine Webseite für eine fiktive Band. Begonnen mit der Planung über tatsächlich durchgeführte Usertests in einem kleinen Cafe im University district in Seattle bis hin zum gerade erschienenden Abschluß – dem Kapitel 6 – beschreibt er ausführlich seine Arbeitsschritte, seine Abweichungen vom Plan, bezieht Feedback aus den Kommentaren zu seinen Artikeln mit in das Projekt ein und schreibt offen über die Kalkulation des Budgets.In diesem letzten Kapitel stellt er nun seine Arbeit selber zur Debatte, stellt Unterschiede zu “echten” Projekten dar und endet in einem umfassenden Fazit, welches alle Geschehnisse und Entscheidungen noch einmal beleuchtet.Ich lege diese Artikel jedem Web-Designer ans Herz. Es ist erfrischend, eine so lückenlose und subjektive Einsicht in die Arbeit eines “Fremden” zu erhalten. Die Lektüre der sechs Artikel erlaubt die Möglichkeit der Reflektion auf das eigene “Projektmanagement” – quasi als Benchmark. Ich möchte bei dieser Gelegenheit Keith für seine Arbeit und Freizügigkeit danken, seine Ausführungen waren für mich eine Bereicherung. Danke, Keith.Quelle:

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Web Standards Solutions

Bucheinband Web Standards Solutions Am letzten Samstag war es soweit. Das bei mir schon fast regelmäßig ankommende Päckchen eines beliebten Online-Buchhandels enthielt Dan Cederholms Debut als Buchautor: Web Standards Solutions. Solutions ist ein knapp 250 Seiten starkes Bündel Papier, das Design des Einbandes angelehnt an Dans persönliche Seite SimpleBits, mit einem Vorwort von Jeffrey Zeldman. Dan selbst ist in der Gemeinschaft von Webdesignern besonders bekannt für sein SimpleQuiz, ein Frage und Antwort-Spiel, welches die Grundlagen von semantisch korrektem und validen HTML und CSS-Markup abdeckt.Das SimpleQuiz dient auch als Vorbild für die Schreibweise des Buches. Zu Beginn eines jeden Kapitels wird der Leser vor ein Problem gestellt, für das es unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten gibt. Für alle Lösungsmöglichkeiten wird eine Pro/Contra-Liste gebildet, so daß anschaulich verständlich gemacht wird, welche Vorteile eine Lösung nach Webstandards (die natürlich vorhanden ist) gegenüber anderen Varianten hat. Dabei arbeitet Dan die Hauptbestandteile eines jeden HTML-Dokuments ab: Listen, Tabellen, Formulare, Absätze und Überschriften.Das Buch ist weniger geeignet für reine Anfänger, da gewisse Erfahrungen mit HTML, XHTML, Doctypes, CSS und dem Document Object Model schon vorhanden sein müssen. Auch reine Profis werden vom Inhalt des Buches eher enttäuscht, da ihnen wahrscheinlich schon vieles bekannt ist. Für Menschen, die gerade beginnen, sich mit Web Standards auseinanderzusetzen, ist Dans Publikation jedoch ideal.Der letzte Teil des Buches verliert ein bißchen an Qualität, da Tricks und Kniffe dargestellt werden, die schon lange im Netz kursieren. Leser von A List Apart und den anderen Blogs, die sich ein wenig um Web Standards kümmern (siehe die Liste auf piepmatzel.de), werden diese Kniffe bereits kennen und wahrscheinlich schon verinnerlicht haben.FazitDoch die letzten Seiten können den Gesamtwert der Publikation nicht schmälern. Dans Debut ist ein gelungener Einstieg in das Thema Web Standard, vornehmlich für den Umsteiger, bisweilen aber auch wertvoll für Profis. Mein Fazit: Sehr lesenswert.Weitere Links

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Piepmatzel update

Piepmatzel.de wurde aktualisiert. Zur Info: Piepmatzel.de ist meine Sammlung extremst cremiger Links, die für den einen oder anderen Kreativschub sorgen können.Neu dabei

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Spiderman 2 goes Lego

Lego-Stop-Motion-Filme machen einfach Spass. Besonders, wenn diese so professionell erstellt werden, wie die Kurzinterpretation von Spiderman 2.Via generation neXt.

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Rund um den Google Pagerank

Der Google Pagerank: Geheimnis, Mysterium, Glücksfall? Weder noch. Nachfolgend durch eine Diskussion in der Mailingliste i-worker kurzfristig zusammengestellte Sammlung von Resourcen:Pagerank Überblick
Der Google Pagerank im Überblick auf eFactory.de mit einer kurzen Stellungnahme zum Gesamtkonzept.Pagerank Algorithmus
Ebenfalls auf eFactory: Mathematische Überlegungen zum Pagerank-Konzept. Erstmal etwas “trockene Kost”, nach dem zweiten oder dritten Mal lesen allerdings sehr einleuchtend.Blog zum Thema von Gerald Steffens
Unter anderem (natürlich) kümmert sich Gerald Steffens in seinem Blog auch um die Wechsel und Updates in Googles Pagerank. Das Blog ist eine fantastische Resource mit weiteren Links und ein must-have im RSS-Reader eines jeden Webdesigners.Pagerank – regelmäßig neu 1
In Monatsabständen findet man hier den Pagerank-Status. Sehr interessant: die Seiten, die am Fuße der Auswertung per Referer verlinkt werden, bieten meist noch weiterführende, interessante Informationen.Pagerank – regelmäßig neu 2
Fantastische Seite mit grafischem Überblick über den Pagerank und Gewinner und Verlierer des letzten Updates. Man sollte allerdings schon verstanden haben, wie der Pagerank funktioniert.Google über Pagerank
Man sollte tunlichst Google selbst auch zu Wort kommen lassen. Hier also ein grober Überblick der Google-Macher selbst.Noch mehr gefällig?Wer den Pagerank-Mechanismus verstanden hat, will auf die Google Toolbar im Internet Explorer, die den Pagerank der aktuellen Seite anzeigt, nicht mehr verzichten. Auch für Mozilla gibt es einen Ableger der Toolbar, der ist aber noch in der Entwicklung.Ein interessanter Artikel über “Search engine optimiser” auf plasticbag.org.Wer hat noch mehr? Schreibt mir doch in die Kommentare…

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eSports World Cup

Ab diesem Wochenende findet in Frankreich der “Electronic Sports World Cup” statt. Mittlerweile zu einem Event überdimensionaler Größe gewachsen, wird das “Sportlerlager” (das Olympische Dorf des eSports ;) Spieler aus 50 Ländern beherbergen. Witzigerweise sind Nike, Adidas und Gatorade nicht eingeladen, stattdessen NVidia und Intel. Man kann sich ja nun über “dieses eSports” streiten, wer jedoch einmal eine solche Veranstaltung besucht hat, hegt keine Zweifel mehr: das Thema eSports hat längst seine subkulturelle Umgebung verlassen und spielt mit Preisgeldern um 100.000 Euro und mehr in der Liga der ganz Großen.Wettkämpfe der anderen ArtDas hatten auch Busty “airwastl” Wolter und “Urban Artist” Jörg Heikhaus verstanden, die den eSport mit Ihrem Undergroundbattle sogar “auf die Straße” brachten – ein fantastische Idee. Den Kölner Event habe ich leider komplett verpaßt, aber Ihr findet ein paar Bilder und Worte bei undergroundbattle.de, beim heliumcowboy und sogar auf heise.de.E-S-W-Was?Obwohl es hier in Deutschland wohl keinen interessieren mag (außer die Abermillionen Mitglieder der GIGA-Community und die zigtausend Clan-Member): Es wird drei Disziplinen geben auf der ESWC – Counterstrike 5 gegen 5, Warcraft III und Pro Evolution Soccer III. Deutschland wird vertreten durch die Clubs ocrana_ati, mousesports (die auf den deutschen Ausscheidungen beide ein fantastisches Counterstrike-Finale gebracht haben), die Spieler Marcel Walke und Walter Denk in Soccer Pro und DkH.Ravage und SK|Miou in Warcraft III.Wer auf neuestem Stand bleiben will, kann die offizielle Webseite der ESWC besuchen (ihr solltet jedoch dafür den Internet Explorer verwenden ;).Weitere Quellen:

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Webapplikationen im Hype

Wer schon länger im Bereich “Web” arbeitet, dem sind Webapplikationen, Webservices und “Thin Clients” ein Begriff. Die Bedeutung dieser Worte ist nicht exakt gleich, aber Sie lassen sich durchaus in der Thematik des Webs eingliedern und bezeichnen eine umfassende Interaktion von Benutzern mit im Hintergrund liegenden Systemen über eine Webseite, eventuell zumindest über ein Applet.Beispiel 1: Statt MS Outlook nutze ich Gmail als Mailclient.Beispiel 2: Die Mozilla Foundation arbeitet mit ihrem XUL Project an einer umfassenden Erweiterung der Funktionen Ihrer Suite. Erweiterungen, die es möglich machen, auch komplexe Anwendungen in einem Standard-Webbrowser abzubilden.Irgendwie ist (besonders in englischsprachigen Blogs) gerade eine Diskussion aufgetreten, in der sich viele Teilnehmer zu Wort melden und in der Webapps zu dem nächsten großen Ding im Internet werden.Im Zentrum der Gespräche stehen unter anderem die beiden Artikel von Joel Spolsky, “How Microsoft lost the API war” und von John Gruber, “The Location Field Is the New Command Line“. Zur Erklärung: “Location Field” bezeichnet hier die Adressleiste des Webbrowsers.Ich muß zugeben, daß ich Webservices bisher nur als eine Facette der vielfältigen Möglichkeiten und Anwendungsfälle des Internets gesehen habe, umso mehr verwundert mich nun die “breitbandige” Zustimmung in den Blogs.Interludium: Apropos BlogsAuch die Blogs werden in Deutschland und der Welt langsam aber sicher als “Saviour of the New Economy” angesehen – kann ich auch nicht ganz nachvollziehen.Zurück zu den WebservicesNatürlich sind Webservices eine feine Sache: Ich sehe den größten ROI für Unternehmen in der Optimierung/Verschlankung Ihrer Geschäftsprozesse, die mit Webservices – schlau eingesetzt – möglich werden. Ein Ausbau einzelner Services zu ganzen Applikationen ist dann auch nur ein paar Schritte entfernt.Ich befürchte allerdings eine Applikationsflut unterschiedlichster Qualität, die es Menschen, die dem Computerzeitalter ein bißchen hinterherhängen, noch schwieriger macht, eine Anwendung so zu beherrschen, wie es notwendig ist. Die Welle ist allerdings nicht aufzuhalten und die Menschheit wird sich drauf einstellen.Weitere Artikel

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