Wir sind zurück aus dem Urlaub. Schön war’s, anderthalb Wochen ohne Monitorlicht im schönen Ahrntal. Ein Reisebericht folgt. Jetzt habe ich erstmal eine Menge zu lesen ;)
Wir sind zurück aus dem Urlaub. Schön war’s, anderthalb Wochen ohne Monitorlicht im schönen Ahrntal. Ein Reisebericht folgt. Jetzt habe ich erstmal eine Menge zu lesen ;)
Ein old-school EOS 50E Gehäuse (so old-school, daß ich das Ding nur noch auf canon.ch gefunden habe), das EF 24-85mm 1:3.5-4.5 USM ein günstiges TAMRON-Tele 80-200mm 1:5,6, 9x Kodak Elitechrome 100, 2 Ilford SW XP2 400 (Achtung: PDF), 3 Fuji Velvia 50 und ein paar Consumer-Filme für Schnappschüsse ;)Das ist alles, was sich der semi-ambitionierte Hobby-Fotograf mit Familiengeldbeutel und Angestelltenverhältnis über Jahre zusammenklauben konnte und was soll ich sagen? Unserem Urlaub im freundlichen Südtirol zwischen Zillertaler Hauptkamm, Pustertal und Trentino steht nichts mehr im Wege. Diesmal wird’s nur keine Frühaufsteh-Aktionen mit gipfeligem Sonnenaufgang geben, geschweige denn irgendwelche Biwaks in ausgesetzter Lage, denn der Pip ist mit dabei. Da es noch keinen Klettergurt gibt, der um den Kinderwagen paßt, wird der Urlaub beschaulicher, aber wahrscheinlich spaßiger und nicht so anstrengend.Ich freue mich, zwei Wochen lang mit der Familie weg zu sein – ich glaube, diese Situation wünscht sich der Vater ;) Nach Rückkehr werde ich natürlich exklusiv berichten.P.S.: Oh, und das Rinchen teilt mir gerade mit, daß mein Notebook definitiv zuhause bleiben wird. Na, macht nix.
Obwohl ich derzeit durch ein größeres Firmenprojekt kaum Zeit habe, wollte ich mir es nicht nehmen lassen, Piepmatzel.de auf einen neuen Stand zu bringen. Neben einigen neuen Links gibt es nun auch einen RSS-Feed zu Piepmatzel.de, da dieses Mini-Projekt schneller gewachsen ist, als ich geglaubt hatte. Also: ein neuer Feed für Eure Reader… außerdem dabei: Meine erste “about“- Seite ;)
Über eine Diskussion in der I-Worker-Mailingliste wurde ich dem Problem gewahr, dem Internet Explorer XHTML als application/xhtml auszuliefern. Der verhält sich nämlich dann reichlich komisch, da er nicht in der Lage ist, diese Dokumentart korrekt zu verarbeiten und springt in den Quirks Modus. Bei der Benutzung von<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>wird die Seite also nicht mehr unbedingt wie gewünscht angezeigt, wie Michael Charlier äußerte. In der nagelneuen und durch alle Blogs gehende XHTML-FAQ des W3Cs wird dabei eine Problemlösung geschildert, um das Dokument korrekt auszuweisen und trotzdem alle Browser zu einer korrekten Anzeige zu verleiten. Diese Problemlösung wird jedoch von Björn Höhrmann arg kritisiert. Was also ist zu tun? Zurück zu HTML 4.0/4.1? Gar nicht mehr webdesignen – ist ja alles Quatsch? Kommentare bitte!
Und wieder mal ein Redesign. Wieder in der englischsprachigen Blog-Community. Wieder von einem Webdesigner, der auch schon in der Vergangenheit mit tollen Beiträgen auf sich aufmerksam gemacht hat. Cameron Adams haucht seinem Blog ein neues Layout ein und setzt damit gleichfalls neue Maßstäbe.Redesigns dieser Art gefallen mir: Wieder und wieder lassen sich Ideen für eigene Projekte aus der Betrachtung und Analyse der Weiterentwicklungen ziehen. Immer wird man mit kreativer Schaffenskraft konfrontiert, welche die eigene Motivation vorantreibt. Dabei läßt die Frequenz, mit der sich die Blogosphäre häutet, nur zwei Konsequenzen zu:
Die zweite Alternative wird (zumindest im englischsprachigen Bereich) schon ausführlich betrieben. Seiten wie CSSVault, Web Standards Awards und Weekly Standards kümmern sich liebevoll um die Veröffentlichung der Redesign-Meldungen. Viele Redesigns werden auf den Blogs der Kreativen mit viel Beachtung aufgenommen und ausführlich diskutiert. Im deutschsprachigen Raum vermisse ich das ein bißchen – in Amerika und England hat sich dadurch eine Gruppe von Designern gebildet, die zeitweise eng zusammenarbeiten und sich regelmäßig über den Zustand Ihres Tätigkeitsfeldes austauschen.Dabei muß sich die deutsche Gemeinde von Kreativen im Netz durchaus nicht hinter den Leistungen der Briten und Amerikaner verstecken (Beispiel: Webpropaganda).Vielleicht ist es doch an der Zeit für eine deutsche ‘Blog-design-watch’- Seite. Vielleicht gibt’s das schon – ich habe es nur noch nicht entdeckt. Bitte klärt mich in den Kommentaren auf.
Normalerweise ist dieser Artikel ein Fall für die Lektüre-Leiste auf der rechten Seite. Ich hatte mir vorgenommen, kleinere Beiträge nur per Link unter “Lektüre” einzubinden. Ich bin zwar noch recht unzufrieden und arbeite noch an der Leiste, aber eine gewisse Disziplin für’s verlinken habe ich mir bereits angeeignet. Bei Dunston mache ich eine Ausnahme – aus gutem Grund.Dunstan Orchard ist ein Webdesigner. Er bloggt seit langem auf seiner persönlichen Seite 1976design.com. Nun hat er seine Seite erneuert, jedoch bemerkt selbst der treue Leser nur auf den zweiten Blick die Unterschiede. Dunston beschreibt selbst in einem Artikel, was er geändert hat. Und das ist sehr, sehr beachtlich.Ich kann nur empfehlen, diese Seite zu besuchen, sich die Beschreibung in allen Einzelheiten zu Gemüte zu führen und sich von der Kreativität und der Liebe zum Detail anstecken zu lassen.
Die Weiterentwicklung der Bettie Ford Webseite geht in die nächste Runde. Das Projekt ist mit Hilfe von basecamphq.com aufgesetzt, die User sind angelegt und Meilensteine und Aufgabenlisten zu 80% geplant. Ich habe eine kleine Entwicklungsumgebung erstellt und noch ein bißchen am Projektblatt gefeilt. Meinen alten Entwurf habe ich überarbeitet und einen neuen ins Netz gestellt. Außerdem gibt es jetzt hier die Kategorie Bettie Ford.basecamphq.comDa dieses Projekt gleichzeitig ein Test des Projektmanagement-Tools von 37signals ist, würde ich gerne einen Demo-Account anlegen, damit die Leser dieses Blogs sich auch ein Bild von Projekt und vom Tool machen können. Ich werde nur erst bei 37signals anfragen, ob das mit deren Erwartungen an die Nutzer Ihres Services zu vereinbaren ist.FortschritteDer Entwurf ist mittlerweile im IE6/Win, Firefox 0.9/Win und Opera 7,23/Win getestet und validiert.Morgen geht’s weiter.
Die “Betties” sind eine Kölner Band und wünschen ein Update ihrer Webseite. Ein unkommerzielles Projekt also. Dennoch für mich endlich eine Gelegenheit, das Projektmanagement-Tool der amerikanischen Schmiede 37signals am lebenden Pro-/Objekt zu testen.Außerdem habe ich schon mal ein “Requirements document” verfaßt. Ich rechne damit, bis zum 8. August mit allen Arbeiten fertig zu werden, wobei diese Zeitplanung ein bißchen abhängig ist von meiner Familie und meiner Firma (Priorität in dieser Reihenfolge ;).Was in basecamphq.com noch fehlt, ist die Einbindung einer Zeit- und Resourcenplanung. Ich werde versuchen, daß manuell nachzuholen.Updates wird es dann hier geben.
Normalerweise werden nach Einbindung von mod_php im Apache Webserver die *.php- Dateien perAddType application/x-tar .tgzAddType application/x-httpd-php .phpan die PHP-Parsing-Engine geschickt. Diese Directive ist in der Standardkonfiguration global für den Apache gesetzt, d. h., in jedem Verzeichnis werden PHP-Dateien ausführbar. Mein Ziel war es, herauszufinden, ob die Ausführung von PHP-Dateien nur auf bestimmten Verzeichnissen beschränkt werden kann.Ich wollte mich nicht dazu herablassen, dieses Problem in die PHP-Mailingliste zu posten, mein Stolz war zu gross ;) Dennoch, nach einer längeren Suche und dem Lesen von Dokumentationen und Tutorials war ich immer noch nicht zu einer zufriedenstellenden Lösungen gelangt. Also: Rumbasteln.Die Lösung ist einfach: Natürlich darf ich die Direktive AddType in eine Directory-Anweisung sperren. Ausprobiert – geklappt – Lösung Schritt 1:<Directory "/www/htdocs/php-bin/">AddType application/x-tar .tgzAddType application/x-httpd-php .php</Directory>Kleiner Schönheitsfehler: Der Apache liefert in den übrigen Verzeichnissen PHP noch aus – und zwar als Textdateien. Läßt sich aber ebenfalls erledigen mit einem globalen:<Files *.php>order deny, allowdeny from all</Files>In den lokalen Verzeichnissen läßt man den Zugriff natürlich wieder zu.Ich stelle diese Lösung mal hier zur Diskussion und würde mich über Feedback freuen, leider hatte ich nicht genug Zeit, um das Ganze ausführlich zu testen. Eine weitere Variante wäre die Zugriffserlaubnis oder -verweigerung über virtuelle Hosts. Hab’ ich aber noch nicht ausprobiert.Sollte das hier ein Experte lesen, wäre ich sehr dankbar für ein Feedback.
Wer mein Blog schon länger liest, der weiß, daß ich lange Zeit auf der Suche nach einem vernünftigen Feedreader war. Unter anderem legte ich mir einen Account bei Bloglines.com zu, der Ewigkeiten vor sich hinschlummerte. Irgendwann (vor zwei, drei Wochen) war ich der regelmäßigen Newsletter überdrüssig, startete einen letzten Versuch und bemühte mich, mit dem Dienst warm zu werden. Kein Erfolg.Ich bat einen der Bloglines-Leute meinen Account zu löschen, da ich keinen “Abmelden”-Button finden konnte. Meine Mail wurde prompt und nett beantwortet, der Account gelöscht. Keine 5 Tage später erfolgte dann das Bloglines-Redesign. Über einen Eintrag in Haiko Hebigs Blog, spukte Bloglines wieder in meinem Kopf herum. Da ich Haikos Meinungen in seinen Artikeln oft teile, startete ich heute einen neuen Versuch, den Service Bloglines zu verinnerlichen.Und, was soll ich sagen? Ich bin begeistert. Mit dem Bloglines-Service haben sich für mich die ganzen Feedreaders, Feeddemons und Sharpreaders zumindest als primär verwendete Applikationen erledigt. Wenn ich Sie weiterhin nutzen will: Bloglines stellt einen OPML-Export zur Verfügung – mein Subscriptions bleiben an zentraler Stelle im Netz gespeichert. Grandios! Ich bin gerade erst dabei, den gesamten Umfang der Leistungen zu entdecken. Es könnte also durchaus sein, daß ich noch ein Update hinterherschiebe.