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4 Kommentare


  1. Martin
    27.1.2009

    Ein Schreibtisch ohne Papier und Stifte ist definitiv nur zum Angeben. Oder “inspirierend” heisst ganz offensichtlich nicht auch gleich noch “praktisch” – Da sind Bilder von Schreibtischen wo man die Beine nicht drunterbekommt, welche die so schmal sind daß man keinen Raum hat um mal die Position zu ändern. Das beste ist der Grafikdesigner der am Beistelltisch in der Küche arbeitet wo grade mal das Notebook mit dem angebissenen Logo draufpasst :)


  2. Dennis Morhardt
    27.1.2009

    Schade, dass du dem Nick, wesen Schreibtisch das ist, den Link unterschlägest ;)

    Mein Schreibtisch ist eine Windows-Hochburg, bei mir gibt es jedoch auch analoge Geräte wie Stift und Papier. Ist bei der Ideennfindung doch immer wieder praktisch.


  3. Oliver
    27.1.2009

    Ich hab’s ja schon öfter mal gesagt: Ich bin ein Arbeitsplatz-Fetischist ;) Dabei stehe ich ziemlich auf reduzierte, minimalistische Umgebungen – ich kann im Grunde eigentlich nichts gebrauchen, was mich von der Arbeit ablenken könnte. Klar brauche ich Stifte und Papier, es muss nur nicht immer alles rumliegen. Und wenn Papier und Stifte mal in der Schublade liegen, ich am Rechner sitze und eine Notiz niederschreiben möchte, hindert mich das Fehlen des Schreibwerkzeug in Zeiten von Evernote und Basecamp (o. ä.) nicht am Aufnehmen der Notiz.

    Aber(!): Es ist sehr arbeitstyp-abhängig, in welcher Umgebung sich die persönliche Produktivität entwickeln kann. Ausserdem werde ich mich hüten, von einem Arbeitsplatz auf Person, geschweige denn Effizienz oder Qualität zu schliessen.

    Ich hab’s nur gern aufgeräumt :)


  4. Martin
    28.1.2009

    …deswegen hab ich mich ja auch bewußt nicht über die fehlende Kaffeetasse beschwert :)

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