Der Campfire-Chat und eine API in PHP

37signals haben sich schon vor längerer Zeit von einer Webagentur zu einem Application Service Provider gewandelt. Dabei vermieten sie Webapplikationen, die zu ihrem eigenen Nutzen entstanden sind und nun der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.Seit heute nutze ich neben Backpack noch einen weiteren Service der Agentur 37signals, für den ich Geld ausgebe: Campfire. Campfire ist ein webbasierter Chat, der besonders Entwickler bei den täglich anfallenden Aufgaben unterstützt. Ich nutze Campfire schon sehr lange als Werkzeug zur Absprache und als besseren Instant Messenger. Der Grund für die Entscheidung, für den Service zu bezahlen, kam durch die schon länger zurückliegende Beitragsreihe “Behind the scenes…” im Blog der Firma. Darin stellten die Jungs eindrucksvoll vor, wie sie ihre eigenen Produkte im täglichen Arbeitsprozess verwenden.Zusätzlich habe ich eine inoffizielle Campfire-API entdeckt, die den Zugriff auf Chaträume per PHP und CURL ermöglicht. Icecube (so der Titel) bietet dabei genau das, was ich mir vorstelle. Rein in einen Raum, kurzes Paste und wieder raus. Genau richtig für einen post-commit hook in Subversion oder die Statusmeldung eines Systems a la twitter. Garrett Dimon hatte zeitweise mal einen freien Campfire-Raum als Kommentarersatz für seine Blogbeiträge. Ein Ansatz, den ich persönlich ziemlich gut finde. Mal schauen, vielleicht gibt’s auf hasematzel.de auch bald mal ein Kommentar per Chat live mit dem Autor.

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