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	<title>Kommentare zu: Bücher</title>
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	<description>Oliver Schwarz über Web-Entwicklung, Accessibility, Usability und das Internet</description>
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		<title>Von: Richter</title>
		<link>http://hasematzel.de/2006/07/bucher/#comment-832</link>
		<dc:creator>Richter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2006 19:10:20 +0000</pubDate>
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		<description>Die Neuerscheinung auf dem buchmarktDER ZEITGEIST wird auf der Überholspur defloriert.Unbedingt lesen!!!!Alexander WallHotel MonopolRomanDie Kneipe wird hier zum Mikrokosmos der Welt. Bevölkert von skurrilen Gestalten und einem Besitzer, dessen Improvisation alle Fäden zusammenhält.Ein Café in einer norddeutschen Großstadt. Doch es handelt sich nicht um ein gewöhnliches Café, in dem Schüler vormittags ihre Stunden schwänzen. Inmitten des Rotlichtmilieus gelegen, zieht es all die enthemmten, verrückten und manchmal auch gefährlichen Gestalten aus der Nachbarschaft an. Sie greifen in das Leben des Betreibers ein, als ob es ihr eigenes wäre.Der Café-Alltag wird bestimmt von ersten Gehversuchen organisationsunfähiger Köche, spontanen 1950er-Jahre-Musikveranstaltungen unterm Lampenschirm, kleinen und größeren Betrügereien und natürlich einer unglücklichen Liebe. Caspar, der Besitzer und Erzähler, begegnet dem mit viel Alkohol, gelegentlich anderen Drogen, einer ordentlichen Portion Schnodderigkeit und gelassener Nachsicht. Walls Roman erzählt von Gescheiterten und Gestrandeten, die gelernt haben, die Widrigkeiten des Lebens selbst dann noch zu meistern, wenn ihre Lage aussichtslos erscheint.»Hotel Monopol« ist direkter als andere Kneipenromane und häufig so schmutzig wie seine Umgebung. Mal witzig, mal erotisch, aber immer überraschend verlaufen die großen und kleinen Geschichten, die Alexander Wall zu einem großen, nicht mehr ganz fleckenlosen Teppich verwebt. Ein bemerkenswertes Debüt.Die Presse&quot;Ganz leichten Fußes führt Alexander Wall den Leser durch sein wohlig müffelndes und erschreckend lebendiges Panoptikum, in dem wenig Platz für Großzügigkeit und lange Kreditlinien bleibt: Abrechnungstag ist hier täglich.&quot;(Welt am Sonntag, 1.10.2006)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Neuerscheinung auf dem buchmarktDER ZEITGEIST wird auf der Überholspur defloriert.Unbedingt lesen!!!!Alexander WallHotel MonopolRomanDie Kneipe wird hier zum Mikrokosmos der Welt. Bevölkert von skurrilen Gestalten und einem Besitzer, dessen Improvisation alle Fäden zusammenhält.Ein Café in einer norddeutschen Großstadt. Doch es handelt sich nicht um ein gewöhnliches Café, in dem Schüler vormittags ihre Stunden schwänzen. Inmitten des Rotlichtmilieus gelegen, zieht es all die enthemmten, verrückten und manchmal auch gefährlichen Gestalten aus der Nachbarschaft an. Sie greifen in das Leben des Betreibers ein, als ob es ihr eigenes wäre.Der Café-Alltag wird bestimmt von ersten Gehversuchen organisationsunfähiger Köche, spontanen 1950er-Jahre-Musikveranstaltungen unterm Lampenschirm, kleinen und größeren Betrügereien und natürlich einer unglücklichen Liebe. Caspar, der Besitzer und Erzähler, begegnet dem mit viel Alkohol, gelegentlich anderen Drogen, einer ordentlichen Portion Schnodderigkeit und gelassener Nachsicht. Walls Roman erzählt von Gescheiterten und Gestrandeten, die gelernt haben, die Widrigkeiten des Lebens selbst dann noch zu meistern, wenn ihre Lage aussichtslos erscheint.»Hotel Monopol« ist direkter als andere Kneipenromane und häufig so schmutzig wie seine Umgebung. Mal witzig, mal erotisch, aber immer überraschend verlaufen die großen und kleinen Geschichten, die Alexander Wall zu einem großen, nicht mehr ganz fleckenlosen Teppich verwebt. Ein bemerkenswertes Debüt.Die Presse&#8221;Ganz leichten Fußes führt Alexander Wall den Leser durch sein wohlig müffelndes und erschreckend lebendiges Panoptikum, in dem wenig Platz für Großzügigkeit und lange Kreditlinien bleibt: Abrechnungstag ist hier täglich.&#8221;(Welt am Sonntag, 1.10.2006)</p>
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		<title>Von: retoeugster.ch/blog &#187; Blog Archive &#187; Ferienlesezeit</title>
		<link>http://hasematzel.de/2006/07/bucher/#comment-831</link>
		<dc:creator>retoeugster.ch/blog &#187; Blog Archive &#187; Ferienlesezeit</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Jul 2006 06:06:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Eine Wortspende aus dem Hasematzel-Blog: &#8220;Das Schlimme an Büchern ist: Sie sind zu kurz.&#8221;     ster Wortspenden Druck [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eine Wortspende aus dem Hasematzel-Blog: &#8220;Das Schlimme an Büchern ist: Sie sind zu kurz.&#8221;     ster Wortspenden Druck [...]</p>
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		<title>Von: Dave</title>
		<link>http://hasematzel.de/2006/07/bucher/#comment-830</link>
		<dc:creator>Dave</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jul 2006 11:24:40 +0000</pubDate>
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		<description>Das einzige Hörbuch was ich in meinem ganzen Leben jemals gehört habe war letztens erst: &quot;Ralf Richter liest Mötley Crüe - The Dirt&quot;An sich fantastisch. Besonders im Stau auf der A3. Oder auch im Stau auf der A1. Da vergisst man manchmal glatt dass es derzeit ca. 46 Grad in meinem Golf II sind.Davon abgesehen kann ich empfehlen &quot;Ich bin dann mal weg&quot; von Hans-Peter Kerkeling ;-)Dave</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das einzige Hörbuch was ich in meinem ganzen Leben jemals gehört habe war letztens erst: &#8220;Ralf Richter liest Mötley Crüe &#8211; The Dirt&#8221;An sich fantastisch. Besonders im Stau auf der A3. Oder auch im Stau auf der A1. Da vergisst man manchmal glatt dass es derzeit ca. 46 Grad in meinem Golf II sind.Davon abgesehen kann ich empfehlen &#8220;Ich bin dann mal weg&#8221; von Hans-Peter Kerkeling ;-)Dave</p>
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		<title>Von: Boris</title>
		<link>http://hasematzel.de/2006/07/bucher/#comment-829</link>
		<dc:creator>Boris</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jul 2006 17:26:18 +0000</pubDate>
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		<description>Lesen kann ich nur empfehlen. Tue ich inzwischen auch wieder sehr intensiv. Und je dicker die Wälzer, desto... naja, nicht unbedingt. Aber oft sind es schon die umfangreichen Bücher, die fesseln.Hörbücher gehen gar nicht an mich. Vorgelesener Text transportiert mir schon zuviel der Fantasie und Vorstellung des Vorlesenden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen kann ich nur empfehlen. Tue ich inzwischen auch wieder sehr intensiv. Und je dicker die Wälzer, desto&#8230; naja, nicht unbedingt. Aber oft sind es schon die umfangreichen Bücher, die fesseln.Hörbücher gehen gar nicht an mich. Vorgelesener Text transportiert mir schon zuviel der Fantasie und Vorstellung des Vorlesenden.</p>
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