10 Todsünden des Webdesigns

Ich muß zugeben, ich habe zu viele Artikel gelesen, die versuchen, Erfolge, Probleme oder Zustände mit einer begrenzten Anzahl Kriterien zu definieren. Im echten Leben scheitert ein tatsächlicher Feldversuch mit diesen Vorgaben. Aber als grobe Richtlinien sind sie allemal verwertbar (das hat ja mit den zehn Geboten auch eine zeitlang geklappt ;). So veröffentlicht Roger Johansson in seinem wunderschönen und piepmatzel-prämierten Blog 456 berea street die zehn Todsünden des Webdesigns.Er hat diese zwar nicht selbst verfasst (obwohl er sicherlich gekonnt hätte), aber er wurde zur Veröffentlichung in der schwedischen Zeitschrift CAP&Design befragt und veröffentlicht nun freundlicherweise eine Übersetzung der Liste in englischer Sprache. Auch an dieser Liste sieht man prima, dass Webstandards zwar den wichtigen, sechsten Punkt darstellen, aber nicht alle Probleme auf einmal lösen können, wie ich bereits im Artikel Webstandards für Entscheider (Achtung: Schamlose Eigenwerbung) herausgestellt habe. Auch in diesem Falle gilt: Die Mischung macht’s.

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