Zensur mit Hilfe des Strafrechts?

Menschen verachtende Inhalte auf Webseiten sind eigentlich jedem vernünftigem Menschen ein Dorn im Auge. Ungeachtet dieser ablehnenden Meinung gibt es allerdings noch ein weiteres Prinzip, welches beim Kampf gegen o. g. Inhalte droht, auf der Strecke zu bleiben: Informationsfreiheit.Aus aktuellem Anlaß (und weil ich Alvar kenne), hier also ein paar undokumentierte Links zum Thema: Freude vs. NRW. Grundsätzlich wird hier (IMHO fälschlicherweise ;) versucht, zu manifestieren, daß mit der Verlinkung von Webseiten auch eine Haftung für dieselben einhergeht.

Ehrlich gesagt fehlt mir noch ein offizielles Statement der anklagenden Seite. Ich finde derzeit nicht viel dazu. Vielleicht kann ich was nachreichen. Zur Info: 12:00 Uhr, Saal 305, Amtsgericht Stuttgart, Gerichtsgebäude Hauffstraße 5 ;)

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