Auch ich empfehle Firefox als Standard-Webbrowser

Get Firefox!Der Webbrowser ist ein Stück Software, mit dem ich mir das Internet auf meinen heimischen PC hole. Ich nutze dessen Funktionen, um mich durch die unzähligen Seiten des World Wide Webs zu hangeln, um Applikationen zu nutzen, Shops und Anwendungen, die in ihrer Art nur im Internet zur Verfügung stehen. Entsprechend wichtig ist es, sich auf eine Software verlassen zu können, die mir den Besuch des Internets so erlaubt, wie ich es will.Das Internet hat viel zu bieten: Einkaufen, Kommunikation, Hilfe und Informationen für Ratsuchende, Spass und Spiel. Vernachlässigt dabei wird jedoch oft, daß der Besuch von Webseiten und die Benutzung von Web-Applikationen (z. B. Shops) von der auf dem PC installierten Software abhängig ist. Noch schlimmer gar: Die Benutzung falscher, fehlerhafter oder veralteter Software kann sogar riskant sein. Schlagworte wie “Trojaner”, “Viren”, “Exploits” usw. sind in dieser Hinsicht in aller Munde. Dabei ist der Einsatz einer guten Software nicht schwer: Es bedarf lediglich eines Downloads, einer Installation und ca. 5 bis 10 Minuten Konfiguration, um das eigene System gegen Angriffe von außen abzudichten sicherer zu machen und dabei noch einen weiteren Benefit zu erhalten: Eine bessere Darstellung von Seiten, einfachere Konfigurationsmechanismen, mehr Funktionen zum Erleichtern des “Surfens”.Meine Wahl (und meine Empfehlung) für eine Verbesserung ist der Browser Firefox der Mozilla Foundation. Kein anderes Produkt zeigt derzeit eine solche Dynamik in den Entwicklungszyklen, eine solche Berücksichtigung aktueller Entwicklungen im Netz und einen solch offenen Umgang mit den Anforderungen und dem Feedback der Benutzer.Abgesehen von den Funktionen, die per Standard bei der Installation eines Firefox’ mitgeliefert werden (z. B. “Tabbed Browsing“), gibt es noch einige weitere Gründe, warum der Firefox seinen Platz unter den Standardprogrammen auf einem PC verdient hat.Die EntwicklergemeindeDie Entwicklergemeinde zeichnet sich durch ein offenes und bereitwilliges Kommunikationsverhalten aus. Der Benutzer des Firefox’ nimmt wahr, daß sein Wort und sein Feedback wichtig ist für die stetige Weiterentwicklung des Produkts. Neben einem offiziellen Blog, in dem Entwicklungsschritte und Stati mit hoher Aktualität veröffentlicht werden, bietet sich dem Interessierten die Möglichkeit in Entwickler-Foren bzw. Mailinglisten informiert zu werden und sogar über ein Ticket-System Einfluß auf die Entwicklung selbst zu nehmen.Der Vorteil für Entwickler und Benutzer liegt auf der Hand: Durch das hohe (und – ich gebe zu – bisweilen auch verwirrende) Kommunikationsaufkommen bleibt die Entwicklergemeinde am Puls der Zeit und verläßt Ihr dunkles Kämmerlein, in dem sonst die Gefahr bestünde, komplett an notwendigen Anforderungen vorbei zu entwickeln. Der Benutzer zieht seinen Nutzen daraus, erhält er doch ein regelmäßig von der Realität hinterfragtes und gegen die Realität getestetes Produkt. Selbst wenn man nicht in der Lage ist, jedes Detail zu verfolgen, so erhält man den Eindruck, daß offene Fragen nicht ungeklärt bleiben und an den entsprechenden Verantwortlichen adressiert werden. Dieser kümmert sich dann um Erledigung. Dabei ist der Service und das Produkt selbst kostenlos: Zeit also, mal über eine kleine Spende nachzudenken ;)WebstandardsÜber das Thema Webstandards ist an anderer Stelle schon genug erzählt worden. Wichtig für den Besucher von Webseiten ist, daß er einen Browser verwendet, dessen sogenannte “Engine” (Teil der Browsersoftware, der für die Interpretation und Darstellung von Webseiten zuständig ist) in der Lage ist, Webseiten so gut wie möglich nach den vom W3C herausgegebenen Richtlinien zu interpretieren. Nur unter Einhaltung der vom W3C empfohlenen Standards ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Verbesserung der Services und Informationen im Internet möglich. Nicht auszudenken, wenn Hersteller von Webseiten ohne Berücksichtigung von Standards arbeiten würden – die Konsequenz: Für jede Webseite eine andere Darstellungssoftware, eine Browserinflation.Die Entwicklung des Firefox und dessen Engine baut auf die Richtlinien des W3Cs. Die Mozilla Foundation verfasst zu diesem Thema ein eigenes Statement, in dem sie sich zur Unterstützung dieser wichtigen Richtlinien bekennt. Bei der Benutzung des Firefox’ erfährt der Benutzer selbst von diesem Bekenntnis. Auch, wenn diverse Seiten eventuell falsch oder “komisch” dargestellt werden. Bis zu einem gewissen Grad kann man sicher sein, daß ein Fehler beim Ersteller der Webseiten zu suchen ist – eine Mail macht diesen auf den Malus aufmerksam ;)ErweiterungenDurch den offenen Umgang mit der “Community” – den Benutzern – und der freien Verfügbarkeit des Quellcodes der Software, explodiert die Menge an Erweiterungen für den Mozilla Firefox. Diese Erweiterungen werden von Drittanbietern erstellt. Sie existieren somit nicht automatisch im selben Lebenszyklus wie der Browser selbst, d. h. nach Release einer neuen Version des Browsers müssen die Entwickler von Erweiterungen erst nachliefern. Der daraus entstehende Nachteil ist jedoch vernachlässigbar, derweil dauert es meist nicht länger als eine Woche, bis auch die Erweiterungen an den neuen Firefox-Versionsstand angepaßt sind. Mittlerweile im Firefox implementiert ist auch eine Funktion, die veraltete Erweiterungen im Verzeichnis des Browsers behält und sogar anbietet, regelmäßig nach Updates zu suchen.Mithilfe der Erweiterungen bietet sich eine völlig neue Erfahrung des “Surfens”. Viele Vorgänge, die vorher nur umständlich manuell auf Webseiten durchgeführt werden konnten, werden durch die Erweiterungen automatisiert. Z. B. läßt sich mittlerweile eine Amazon-Produktsuche in die linke Seitenleiste integrieren, eine weitere Erweiterung erlaubt das Chatten per IRC im Browser, ganz zu schweigen von den vielen Erweiterungen für Entwickler von Webseiten. Auch die normalerweise nur für den Microsoft Internet Explorer zur Verfügung stehende Googlebar ist auf den Firefox portiert worden.SicherheitWer Gespräche über das Internet führt oder belauscht, landet unweigerlich beim Thema “Sicherheit”. Es ist ein Fakt, daß der Zugang zum Internet ein Risiko für die Sicherheit der eigenen Daten bedeutet. Dieses Risiko wird in Kauf genommen für die eindeutigen Vorteile, die das Internet bietet. Für die Abschätzung des Risikos ist es durchaus angebracht, auch die Sicherheit und die Sicherheitsfunktionen der einzelnen Browser-Software zu prüfen. Auch in dieser Hinsicht bietet der Firefox derzeit die beste Unterstützung.Es mag durchaus sein, daß derzeit die meisten Viren, Trojaner und ausnutzende Programme für den Microsoft Internet Explorer geschrieben werden – da er z. Zt. noch das meist verwendete Produkt ist. Dies kann sich ändern. Es wird sicher der Zeitpunkt kommen, wo Exploits, Viren usw. auch für alternative Browser wie den Firefox hergestellt werden. Doch selbst dann hat der Firefox noch den kleinen Vorsprung durch seine aufgeschlossene Entwicklergemeinde und feedback-freudige Benutzer. So bleibt es unwahrscheinlich, daß mögliche Exploits, virulente Skripte und Trojaner für den Firefox a) lange verborgen bleiben oder b) von den Entwicklern ignoriert werden, bis eine Eskalation erfolgt.Die Tatsache, das PC-Benutzer durchaus selbst für den Schutz des heimischen Rechners sorgen müssen, ist mittlerweile bis in die meisten Köpfe vorgedrungen. Wenn diese Benutzer dann auch noch von Softwareentwicklern unterstützt werden, denen die Belange der Benutzer wertvoll sind und wo der Austausch von Informationen und Problemen auf einer freien und aufgeschlossenen Basis stattfindet, dann kann das nur für die Benutzung eines Produktes und für das Produkt selbst sprechen.FunktionsvielfaltNeben den Erweiterungen selbst, sind es die Funktionen, die das Produkt im Standard implentiert, die eine Benutzung des Firefox nahelegen. Durch die ständigen Veränderungen von Prozessen im Internet oder auch dadurch, daß immer mehr Menschen immer versierter und geschickter mit dem Internet umgehen, werden die Anforderungen an die von der Browsersoftware zur Verfügung gestellten Funktionen immer anspruchsvoller. Einige wenige Funktionen des Firefox’, die das Surfen und den Aufenthalt auf Webseiten erleichern, möchte ich hier nennen:

  • Firefox blockt zuverlässig unerwünschte Popups (die kleinen, nervenden Fensterchen, die mittlerweile auf jeder zweiten Webseite aufgehen). Wenn man manche Popups zulassen möchte, ist die Konfiguration der Freigabe kinderleicht.
  • Firefox ermöglicht den Besuch mehrerer Webseiten gleichzeitig. Das sogenannte “Tabbed Browsing” stellt Registerkarten am oberen Rand dar, in denen ich mehrere Webseiten aufrufen und bequem über die Grenzen einzelner Seiten hinweg browsen kann.
  • Umfangreiche und gut verständliche Sicherheitseinstellungen erleichtern den Einstieg in die bisweilen lästige Konfiguration.
  • Etwas gewöhnungsbedürftig, aber genial: “Find as you type”. Einfach ein Wort eingeben und eine Suchkonsole öffnet sich und durchsucht die angezeigte Webseite nach dem eingegebenen Wort oder Wortteil.
  • Live Bookmarks informieren automatisch, wenn favorisierte Seiten aktualisiert werden.

FazitEs gibt kaum Gründe, den Firefox nicht zu nutzen. Wenn ja, bin ich gerne bereit, diese in den Kommentaren zu erörtern. Also: Jetzt! den Firefox herunterladen und installieren. Jetzt! den Firefox weiterempfehlen.Weitere Links

Dieser Beitrag wurde unter Unsortiert veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten auf Auch ich empfehle Firefox als Standard-Webbrowser

  1. kho sagt:

    Hallo,das ist klasse geschrieben!! Spätestens nach der Lektüre würde ich auf Firefox umsteigen, wenn ich es denn nicht schon vor einigen Monaten getan hätte und bis jetzt keine Minute bereut habe…!!lg, kho

  2. Pingback: kho: Bilder, Geschichten, Begegnungen...

  3. Pingback: Der Themenmixer

  4. Hans Ulreich sagt:

    Noch kann ich die große Begeisterung nicht ganz nachvollziehen. Bei einer Marktdichte von ~ 2% bereits von einer Alternative zu sprechen scheint mir noch zu früh. Es wird sich zeigen welche Sicherheitsfehler auftreten wenn die ersten Attacken speziell für den Firefox Browser programmiert werden. Ob die offene Community die für den Browser Erweiterungen erstellt nicht auch ein Sicherheitsrisiko ist bleibt ebenfalls abzuwarten.In der Funktionsvielfalt kann ich keinen großen Unterschied sehen. Zugegeben “Tabbed Browsing” ist angenehm, aber auch kontra produktiv zum gewohnten shifttaste+klick, welches ein neues Fenster öffnet.Besonders verwirrend wird es für normale User, wenn gewohnte Aktionen die auf JavaScript aufbauen, nun nicht mehr funktionieren. Ebenfalls noch auszubessern wären die Darstellung von Tabellen, besonders wenn der Rand der Tabelle in Farbe dargestellt werden soll.Es bleibt daher abzuwarten wie sich der Browser in der Zukunft entwickelt. Firefox bereits jetzt als die Alternative anzusehen beruht meiner Meinung nach bei vielen auf Grund der Opposition gegen Microsoft.

  5. Nun, mit solchen statistischen Werten wie “~2% Marktdichte” habe ich immer so meine Schwierigkeiten. Vielleicht verstehe ich das falsch, aber sollte es nicht “Marktanteil” statt Marktdichte heißen? Im Grunde genommen stimmt jedoch Deine Aussage: Seine Fähigkeiten (oder auch seine Probleme) wird der Firefox erst im Masseneinsatz zeigen.Aber Deine kritischen Ansätze zu den Funktionen kann ich nicht nachvollziehen. Shift+Klick öffnet IMHO auch ein neues Fenster im Firefox – wer möchte, kann das ja weiterhin nutzen. Warum sollte JavaScript nicht mehr funktionieren – soweit ich weiß, bietet der Firefox sogar noch eine noch mehr dem DOM-Object model angepaßte Interpretation als der IE. Ich habe jedenfalls noch keine Probleme feststellen können. Probleme mit der Interpretation von Tabellen(-rändern) habe ich auch noch nicht gehabt. Vielleicht ist mir das entgangen, für ein Beispiel wäre ich dankbar – ich lasse mich gern belehren.Die sogenannte “Opposition gegen Microsoft” ist m. E. eine Erfindung des Heise-Forums und demzufolge nur für Leute, die zu viel Zeit haben ;) Was auf meinem Schreibtisch steht ist mir persönlich ziemlich egal – hauptsache, ich kann damit arbeiten.

  6. Hans Ulreich sagt:

    Meine Antwort zu dem von mir geschriebenen Kommentar vom 4.10.Dazu möchte ich auf folgendes verweisen:Einen recht guten Überblick welchen Anteil die Browser jeweils haben erhält man auf der Seite von etracker. Der Refferer von FireFox ist anscheinend Mozilla5.0 oder nur NetscapeLink: http://www.etracker.de/globalstat.php?&type=1Es ist richtig, dass Shift+Klick auch bei FireFox eine neue Seite öffnet. Ein neues Fenster ist IMHO in Verbindung mit “Tabbed Browsing” noch verwirrender, denn nun gibt es mehrere Browser-Fenster, einige mit Tabs und einige ohne “Tabbed Browsing”. Es müssen daher alle Fenster untersucht werden, wenn man eine zuvor besuchte Seite sucht. Besser wäre es IMHO gewesen nur “Tabbed Browsing” zu unterstützen.Bei JavaScript beziehen ich mich auf die Situation, dass nach einer langen Vorherrschaft des Internet Explorers viele Seiten mit aktiven Inhalten laufen die nur vom Internet Explorer unterstützt werden. Nicht jede Seite lenkt über eine Browserweiche auf den jeweilig optimierten Inhalt. Diese Inhalte funktionieren nun nicht mehr.Zu meinen Bemerkungen über die falsche Darstellung von Tabellen hab ich eine kleine Seite ins Internet gestellt.Link: http://www.toppromoter.com/table-view.htmBetreffend der Sicherheit wird es sich tatsächlich erst in der Zukunft zeigen wie gut der Browser ist. Für das erste Sicherheitsloch gibt es ja bereits ein Update:Link: http://www.astalavista.ch/index.php?section=news&cmd=details&newsid=1541Die große Begeisterung für den FireFox Browser steigert sich dabei so sehr, dass selbst auf der Homepage von mozzila.org der Browser sogar als Anti-Virus Software angepriesen wird.Zitat:- The safer, faster, better web browser featuring tabbed browsing, integrated search and live bookmarks. Stop pop-ups, spyware and viruses. Get Firefox and spread the word! “I suggest dumping Microsoft’s Internet Explorer” — Walt Mossberg, Wall Street Journal, Sept 16 –- Zu sehen auf der Startseite: http://www.mozilla.orgAbschließend bleibt noch zu sagen, dass ich keiner Verschwörung oder Meinungsgruppe gegen den FireFox Browser angehöre. Es sollten bei der Empfehlung und der Beurteilung jedoch mehr Fakten zählen und FireFox nicht als der „Wunder-Browser“ angekündigt werden der alle Probleme löst.

  7. Angeblich “falsche Darstellung von Tabellen”:Was sagt SELFHTML zum Attribut “bordercolor”? Zitat:Farben für Rand und Gitternetzlinien (Microsoft)Sie können auch für Rahmen und Gitternetzlinien Farbangaben machen. Diese Angaben werden bislang jedoch nur vom MS Internet Explorer interpretiert und gehören nicht zum HTML-Standard. Benutzen Sie stattdessen CSS zur Gestaltung der Rahmen.

  8. Sebastian sagt:

    Und was ist der Vorteil gegenüber Opera??

  9. Olli sagt:

    Hm, Opera… Ich glaube, die Vorliebe für den einen oder anderen Browser ist am Ende immer noch vom Benutzer abhängig. Gegenüber Opera sehe ich den Vorteil, daß der Firefox ohne die fest eingebaute Mail-Komponente etwas leichtgewichtiger ist. Auch Messaging und IRC muß man sich bei Bedarf nachinstallieren – so bleibt der Browser was er ist: ein Browser. Bei der Entscheidung zwischen Opera und Firefox landet man aber schon im Bereich “Geschmack”. Vielleicht kann man für den Firefox ein bißchen den Vorteil der Entwicklergemeinde ins Feld führen – ich muß aber zugeben, daß ich Opera nie ausführlich genug benutzt habe (meist nur zum Testen von Designs und Funktionen). Darum darf ich hier auf gar keinen als Maßstab gelten :)

  10. ERNST sagt:

    Hi,jetzt mo ich mal von meiner Erfahrung mit dem Firefox schreiben:1. Ich nutzte den IE seit Jahren.2. Ich wurde überzeugt den Firefox zu installiern.3. Nach wenigen Wochen musste ich meinen Rechner formatieren. (Ich hadde so viele Viren welche von den verschiedensten Antivirenprogrammen nicht entfernt werden konnten)4. Der Firefox kommt mir nicht mehr auf mein Rechner.5. Ich bin kein noob und weiss dass surfen auf diversen Seiten Viren verursachen kann, aber mit dem IE kam es noch nie soweit, dass mein Rechner im Ar… war.

  11. Michel sagt:

    Der FeuerFox ist absolut genial.Seit Monatn nutze ich nur noch die Portable Version.Wo ich auch bin… Ich habe immer meine Bookmarks und Einstellungen dabei. SUPER!!!Seit der IE in der neuesetn Version ein zweifaches Klicken für Flash-Anwendungen forder ist der Browser für mich tot!Nur ein Problem:Aus manchen Programmen lassen sich ja nun mal Websiten aufrufen (Hilfe, Support…)Aber oftmals geht der IE auf und nicht mein FOX.Auf Standardbrowser prüfen hilft nicht weiter.Was kann ich tun?

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>