Formulare und Empfangen und Prüfen von Inhalten in denselben sind der Graus eines jeden Webdesigners – damit meine ich nicht nur die Gestalter, sondern auch die Leute, die Formulare auslesen (also: Programmierer). Natürlich kann ich mir ein paar Bibliotheken zunutze machen, die Formulare erzeugen und auch prozessieren, so ganz dolle ist das aber nicht. Besonders interessant wird das Ganze, wenn ich auch noch auf semantische Korrektheit achten möchte (z. B. aus Gründen der Usability/Accessibility).
Cameron Adams hat sich auf seiner Seite The Man In Blue mal ausführlich Gedanken über das Problem der semantischen Bedeutung in Formularen gemacht, einen ausführlichen Artikel dazu geschrieben und ein beeindruckendes Beispiel ins Netz gestellt.
Irgendwo habe ich kürzlich schonmal so was ähnliches dolles gesehen, weiß aber nicht mehr wo. Wenn ich den Link finde, liefer’ ich Ihn nach.